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Das Glück liegt in der Zufriedenheit


Liebe Leserin, lieber Leser,

ein gesundes, erfülltes und fröhliches neues Jahrzehnt wünsche ich Ihnen!

Ich bin fröhlich gestartet, und als ich vor ein paar Tagen zufällig das Lied „Warum bin ich so fröhlich, so fröhlich, so fröhlich...." von Herman van Veen hörte, dachte ich: Ich weiß gar nicht, warum ich eigentlich fröhlich bin, ich bin es einfach. In diesem Newsletter erfahren Sie, neben vielen anderen spannenden Themen, dass äußere Umstände nur zu zehn Prozent zu unserer Zufriedenheit beitragen, das meiste kommt durch uns selbst. Und wir können viel Einfluss darauf nehmen, also auch auf unsere Fröhlichkeit – die übrigens eine ansteckende Gesundheit ist ... 
Viel Spaß beim Lesen und bei allem, was Sie tun :-). 

Herzlichst


Ihre Reinhild Fürstenberg



* Aus Gründen der Lesbarkeit wird in diesem Newsletter die männliche Form gewählt, nichtsdestoweniger beziehen sich die Angaben auf Angehörige aller Geschlechter.


Das Glück liegt in der Zufriedenheit

Der eine findet das Glück während eines Sonnenuntergangs am Strand, ein anderer mit dem Motorrad auf der Überholspur und der nächste bei einem Konzert. Aber was ist Glück überhaupt? Kann ich mein Glücksempfinden beeinflussen? Klar ist, dass wir alle unermüdlich nach Glück streben. Die Werbeindustrie profitiert seit Langem vom Glücks-Trend und auch die Wissenschaft forscht unerlässlich zu diesem Thema. Katharina Suppan-Künstner, Beraterin im Fürstenberg Institut, gibt an dieser Stelle einen kurzen Überblick zu diesem großen Thema und erklärt, wie man dem eigenen Glück ein wenig auf die Sprünge helfen kann.

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Literaturtipps mit Verlosung

Anleitung zum Glücklichsein
Warum Sie es in der Hand haben, zufrieden zu leben

von Sonja Lyubomirsky

Für unser Glücksempfinden ist rund zur Hälfte unsere Grundeinstellung verantwortlich, zu zehn Prozent sind es die Lebensumstände und auf den Rest können wir selbst aktiv Einfluss nehmen. Zu dieser Erkenntnis kommt die renommierte amerikanische Psychologin Sonja Lyubomirsky in ihrem Standardwerk.

Wir verlosen drei Exemplare - machen Sie mit bei unserem Gewinnspiel!


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Möchten oder müssen? 
Wie wir aus der Perfektionismus-Fall herauskommen


Antreiben oder übertreiben

Der Traum von der Vollkommenheit ist so alt wie die Geschichte der Menschheit. Einerseits treibt uns der Perfektionismus zu Höchstleistungen an. Gäbe es ihn nicht, wären viele Museen leer, Bücher nicht geschrieben, Flugzeuge nicht gebaut oder Computer nicht erfunden worden. Auch viele Dinge, auf die wir heute im Berufs- wie Privatleben stolz sind, hätten wir ohne unsere inneren Antreiber nicht erreicht. Anderseits hindern uns zu hohe Ansprüche daran, tief in unserem Inneren wirklich zufrieden zu sein. Psychologen sprechen vom „dysfunktionalen Perfektionismus“, wenn unsere hohen Ansprüche überwiegend von Angst geprägt sind und wir deswegen unser Handeln und Tun übertreiben.


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Fernbeziehungen - Chancen und Belastungen  

Schon Revolverheld textete: „Ich hasse diese Liebe auf Distanz…..ich bin in deiner Stadt Tourist, der nie wirklich zuhause ist…die Wochen zwischendurch sind viel zu lang, das Telefon, das macht uns nur noch krank.“ Zahlreichen Paaren spricht Sänger Johannes Strate aus der Seele. Kaum ein Ort, an dem Freude und Sehnsucht sowie Trauer und Abschied so nah beieinander liegen wie auf Bahnsteigen und an Flughäfen. Rund zehn Prozent aller Paare (laut Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung) leben in einer Fernbeziehung und warten sehnsüchtig auf den Freitagabend, bevor bereits am Sonntagmorgen wieder der Abschiedsschmerz beginnt.

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Leben mit chronischen Krankheiten 

Das Vorliegen einer chronischen Erkrankung bedeutet oftmals eine tiefgreifende Veränderung in vielen Lebensbereichen. Betroffen ist zumeist nicht nur derjenige, der die Krankheit körperlich erlebt, sondern auch das familiäre Umfeld. Dies gilt vor allem, wenn die Erkrankung mit fortschreitenden körperlichen Behinderungen und zunehmender Hilfsbedürftigkeit verbunden ist. Gleichzeitig bleiben diese massiven Veränderungen nicht ohne psychische und emotionale Folgen. Die bisherige Lebensplanung wird in Frage gestellt und mitunter finden sich Familienmitglieder in neuen Rollen wieder.

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Neues aus dem Work-Life-Service:

Wichtige gesetzliche Änderungen für die Verbraucher 2020

Vom Kindergeld bis zur Impfpflicht

Kinderfreibetrag, Wohngeld, Betriebsrente – 2020 treten einige neue Gesetze in Kraft, die Veränderungen für die Verbraucher nach sich ziehen. Der Work-Life-Service (WLS) des Fürstenberg Instituts hat die wichtigsten Änderungen für Sie zusammengestellt.


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Ein Fall aus der Beratung* 

Fallbeispiel Stress:
Aus der Ohnmacht zurück in die Handlungsfähigkeit 


Frau S., 51 Jahre, verheiratet, drei Kinder, Führungskraft im Controlling, vereinbart einen Beratungstermin aufgrund stressbedingter Erschöpfung. Sie ist bereits seit mehreren Wochen krankgeschrieben und erkennt sich selbst nicht wieder. Wie die Auftragsklärung schnell verdeutlicht, möchte sie zurück zu ihrer stabilen seelischen und körperlichen Verfassung finden, um schnellstmöglich an ihren Arbeitsplatz zurückkehren zu können.


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Fürstenberg Veranstaltungen - 1. Halbjahr 2020

Melden Sie sich jetzt an!


Die Termine unserer Webinare, Vorträge und Führungskräfteaustauschtreffen für das 1. Halbjahr 2020 finden Sie online! Nutzen Sie unsere Angebote exklusiv und kostenfrei als Mitarbeiter unserer Kundenunternehmen.

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