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Liebe Leserin, lieber Leser, 

nun ist schon März 2021 – und wir schauen auf ein ganzes Jahr zurück, in dem wir unter „besonderen Bedingungen“ leben. Meine 25-jährige Tochter meinte kürzlich: „Mama, ich glaube, dass wir heute in einem Jahr einiges von dem, was wir jetzt haben, vermissen werden.“ Das hat mich nachdenklich gemacht, zumal auch ich mich sehr danach sehne, meinen altgeliebten Freiheiten wieder nachgehen zu dürfen. Doch es liegt nicht allein an den politischen Entscheidungen, wie das kommende Jahr für jeden einzelnen von uns wird. Wir sind gefordert, den Einschränkungen etwas entgegenzusetzen, was wir selbst steuern können. Wenn wir uns entscheiden, uns innerhalb der Umstände viele schöne Momente zu gestalten, uns etwas einfallen zu lassen, neue Ideen zu entwickeln, die Zeit und die Ruhe zu nutzen, unser körperliches und seelisches Immunsystem selbst stärken, unsere Freundlichkeit und unser Lachen behalten, also wenn wir etwas bewirken – dann fühlt sich unser Alltag sinnhaft an. Holen Sie sich in diesem Newsletter Inspirationen dazu.
Viel Freude beim Lesen, beim eigene Ideenfinden und beim Tun.

Herzlich

Ihre Reinhild Fürstenberg
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Positive Mindset: Mit diesen Strategien stärken Sie Ihre mentale Stabilität auch in schwierigen Zeiten

Die AHA-Formel der Bundesregierung bezieht zu unser aller Schutz vor Corona explizit die Hygiene mit ein. Doch nicht nur körperliche Hygiene à la Händewaschen ist in diesen Zeiten wichtig. Die psychische Hygiene ist ebenso unerlässlich – und ein Grundpfeiler unserer mentalen Gesundheit. Zum Glück haben wir es auch in der Hand, etwas für unsere Psyche zu tun.
Mit alltagsnahen Tipps und Tools können Sie wieder positiver und mit mehr Gelassenheit durch Ihren (Arbeits-)Alltag gehen.
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Hirnforscher Gerald Hüther: „Liebevoll zu sich selbst zu sein, ist die Voraussetzung für ein glückliches Leben“

Professor Gerald Hüther gehört zu den bekanntesten Hirnforschern Deutschlands. Und er ist Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Fürstenberg Instituts. Der Neurobiologe versteht sich selbst als „Brückenbauer“ zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Lebenspraxis. Die entscheidende Zukunftskompetenz für ein friedvolles Zusammenleben sieht er hier begründet: in einem liebevollen Umgang mit sich selbst, mit anderen Menschen und mit anderen Lebewesen.
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Kinder & Corona: Was tun, wenn die Seele leidet?

Vieles hat sich mit der Corona-Pandemie verändert: Das eigene Zuhause ist plötzlich nicht nur Büro, sondern auch Schule, Kantine, Spielplatz und nicht selten Schlichtungsstelle für neu auftretende Konflikte. Und was ist mit Raum für die eigene Ruhe und Entspannung?
Das UKE hat erneut Zahlen zur Lebensqualität von Kindern und Jugendlichen während der Coronakrise erhoben. Fast jedes dritte Kind leidet demnach unter psychischen Auffälligkeiten. Auch in den Beratungen des Fürstenberg Instituts berichten in den vergangenen Wochen immer mehr Mütter und Väter von der weiter zunehmenden Doppelbelastung durch Job und Kinderbetreuung. Zugegeben: Es ist nicht einfach. Wie Sie dennoch auch mit dieser Situation umgehen und den Alltag mit Ihren Kindern wieder mehr genießen können, lesen Sie hier.
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Mittagspause zu Mini-Wochenende machen: Das geht selbst im Homeoffice

12:30 Uhr: Zeit für die Mittagspause! „Ach… heut‘ mal nicht. Ein früher Feierabend ist doch auch schön.“ Kommt Ihnen das bekannt vor? Studien bestätigen: Viele Berufstätige verzichten auf ihre Mittagspause – aus den unterschiedlichsten Gründen. Oder sie essen mal eben schnell am Schreibtisch, nicht selten Fastfood und beantworten dabei noch die Anfragen des Vormittags. Dieser Trend hat sich mit Corona weiter verstärkt – nicht zuletzt wegen geschlossener Kantinen und Restaurants, Kontaktbeschränkungen und vor allem wegen: Homeoffice. Bei Arbeiten in den eigenen vier Wänden ist die Versuchung groß, den Arbeitstag zügig hinter sich zu bringen. Und jeden Tag selber zu kochen – dann noch abwechslungsreich und gesund, ist für viele eine weitere Hürde. Dabei hat die Mittagpause das Potenzial, Ihnen ein kleines Mini-Wochenende mitten im Arbeitstag zu schenken. Das ist gut für die Gesundheit – und für die Seele.
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Wussten Sie, dass.... Räuspern Ihre Stimme stresst?

Gleich startet das Meeting. Und schon wieder dieser Frosch im Hals… Einmal kräftig räuspern, dann kann‘s losgehen. Klingt nach einer schnellen und praktikablen Lösung – und ja: Oft hört sich die Stimme nach dem Räuspern wieder freier an. Doch wie so oft, gilt auch hier: Die Dosis macht das Gift. Räuspern Sie sich nur sehr selten? Das schadet der Stimme nicht. Tägliches oder sogar mehrfach tägliches Räuspern hingegen schon. Denn nur einmal Räuspern ist für Ihre Stimmlippen genauso anstrengend wie eine halbe Stunde Sprechen am Stück. Besser geeignet als Erste-Hilfe-Maßnahme gegen den Frosch im Hals: einen Schluck Wasser trinken oder mehrmals hintereinander bewusst schlucken. Leichtes Hüsteln ist ebenfalls besser für die Stimme als Räuspern.
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Lampenfieber: So bekommen Sie Redehemmungen und Nervosität in den Griff

Schwitzige Hände, erhöhter Puls und die Angst vor einem Blackout. Viele Menschen haben im Arbeitsumfeld schon einmal Situationen erlebt, in denen sie Lampenfieber spürten. Manchmal tritt die Nervosität ganz spontan auf, meist vor besonders wichtigen Präsentationen oder wenn etwas Ungewohntes ansteht – wie eine Konferenz mit einem neuen virtuellen Tool.
Die gute Nachricht: Es gibt Strategien, um Lampenfieber zu überwinden – wie ein Fall aus der Mitarbeiterberatung des Fürstenberg Instituts zeigt.
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Buchtipp:
Lampenfieber: Soforthilfe bei Nervosität, Blackout & Co

von Monika Matschnig

Die besten Tipps gegen schwitzige Hände, erhöhten Puls und die Angst vor dem Blackout — Monika Matschnig, Expertin für Körpersprache und Bestsellerautorin, verrät, was Sie bei Nervosität & Co. tun können. Spielerisch zeigt sie einfache körperliche Übungen und Psycho-Tricks, mit denen man trotz Aufregung souverän bleibt und das Lampenfieber sogar zu seinem Vorteil nutzen kann. Dann sorgt es sogar dafür, dass wir Leistungen bringen, an die wir vorher selbst nicht geglaubt haben.

Wir verlosen drei Bücher. Zur Teilnahme senden Sie eine E-Mail mit dem Betreff„Fürstenberg-Buchtipp“ an:
marketing@fuerstenberg-institut.de  

Einsendeschluss ist der 31.03.21. Die Gewinner*innen werden benachrichtigt

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Good News for Kids: Kinderrechte und Kinderkrankengeld

Da schöne Nachrichten aktuell rar sind, dürfen wir uns über diesen Gesetzesentwurf besonders freuen: Die Koalition will Kinderrechte in die Verfassung aufnehmen. Damit soll die besondere Bedeutung von Kindern und ihren Rechten in unserer Gesellschaft verdeutlicht werden. Zuerst muss allerdings eine Zweidrittelmehrheit für die Verfassungsänderung her.

Eltern zwischen Job und Kinderbetreuung erhalten aufgrund der anhaltenden eingeschränkten Kinderbetreuung in Schule, Kita und Hort weitere Möglichkeiten zur Entlastung: Sie können ab sofort von der erweiterten gesetzlichen Regelung für das Kinderkrankengeld Gebrauch machen.
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